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Die Lösung der ArbeitslosigkeitUnsere Wirtschaft läuft nicht mehr rund. Immer öfter zeigen sich Widersprüche.
Müssen wir diese Probleme und Zukunftsaussichten als naturgegeben akzeptieren, oder gibt es ein Lösung ?Da wir immer effizienter werden und mit immer weniger Aufwand (Arbeitszeit, Material) immer mehr Produkte herstellen und Dienstleistungen anbieten können, werden immer weniger Leute für die Produktion/Dienstleistungen benötigt. Dies führt aber zu einer immer größeren Zahl an Personen die aus dem eigentlichen Arbeitsprozess ausscheiden oder erst gar nicht daran teilhaben können. Leider führt die Tatsache das eine längere Arbeitszeit für den Unternehmer auch einen größeren Gewinn bedeutet, dazu das die gleichmäßige Verteilung der Arbeitszeit respektive die der Arbeitsplätze nicht funktioniert. Der Effekt, das eine längere Arbeitszeit zu mehr Gewinn führt, verhindert auch eine politische Arbeitszeitreduktion. Da wir weltweit durch die Globalisierung in Konkurrenz stehen, führt automatisch eine politische gewollte Arbeitszeitverkürzung zu einem wirtschaftlichen Standortnachteil. Daher müsste die Arbeitszeitreduktion weltweit gleichzeitig eingeführt werden. Das ist aber in absehbarer Zeit nicht durchführbar. Die dauerhafte Lösung der Arbeitslosigkeit weltweit kann daher nicht politisch sondern nur über eine Veränderung in der Verteilung der Arbeitszeit/-plätze geschehen. Um ein für alle mal die Arbeitslosigkeit zu besiegen, muss automatisch die Teilhabe in der Arbeitswelt sichergestellt werden. Genau das aber ist möglich, denn bei jedem Konsum, also bei jedem Einkauf unterstützen Sie die Arbeitsplätze anderer. Doch wenn wir sicherstellen könnten, das jeder beim Einkauf seinen eigenen Arbeitsplatz unterstützt, so wäre die Arbeitslosigkeit für immer besiegt. Genau hier setzt das „Arbeitsguthaben-System“ an. Es ermöglicht uns, das wir genauso viel Arbeit haben wir wir konsumieren. Also wer viel konsumiert hat viel Arbeit, wer wenig konsumiert hat wenig Arbeit. Wir brauche also nur ein System, das automatisch, bei jedem Einkauf unser Recht auf Arbeit für uns einfordert. Einführung in das Arbeitsguthaben-SystemFür das Verständnis des Arbeitsguthaben-Systems ist es wichtig zu erkennen, daß die Konsumenten die heimlichen Arbeitgeber sind! Ohne die Konsumenten könnte kein Arbeitgeber etwas produzieren, verkaufen und einen Gewinn daraus erzielen. Also haben wir Konsumenten es in der Hand wo Arbeitsplätze unterstützt, neu entstehen, abgebaut oder verlagert werden. Wir haben die Macht für Veränderungen. Weiterhin brauchen wir ein System das den Geld-Kreislauf in der Realwirtschaft in Schwung hält und nicht abwürgt. Jeder der Geld ausgibt und so den Kreislauf in der Realwirtschaft ankurbelt, muss wieder das ausgegebene Geld erarbeiten können. Fordern wir die Teilhabe doch einfach beim Einkauf ein. Also fordern wir, daß wir mit jedem Einkauf für den Betrag den wir für den Konsum ausgegeben haben, auch wieder arbeiten dürfen.
Es reicht nicht aus, an die Vernunft
der Konsumenten, Unternehmen und Politiker zu appellieren,
möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten.
Wir brauchen daher ein System welches die Konsumenten, wie auch die Arbeitgeber, die Arbeitsplätze unterstützen und die Realwirtschaft in Schwung halten, belohnt. Die Konsumenten, die Arbeitsplätze über ihren Einkauf unterstützen, müssen auch direkt davon profitieren können. Diejenigen Konsumenten die zur Arbeitsplatzsicherung beitragen, sollten selbst den Arbeitsplatz gesichert bekommen. Daher ist das Arbeitsguthaben-System ein Bonussystem, ähnlich wie die bekannten Systeme Payback, HappyPoints und Webmiles. Aber statt Punkte und Prämien, gibt es bei jedem Einkauf einen Bonus in Form eines Arbeitsguthaben. Über das Arbeitsguthaben erhalten Sie dabei ihr Anrecht auf Arbeit und einen Arbeitsplatz. Wie das genau funktioniert erfahren Sie auf dieser Seite. Das Arbeitsguthaben darf jedoch nicht mit Geld verwechselt werden, es dient zur Arbeitsplatzregulierung und ist kein Zahlungsmittel. Für den Arbeitgeber bedeutet die Einführung des Arbeitsguthaben-Systems neben dem außergewöhnlichen positiven Bild „Wir sichern die Arbeitsplätze unserer Kunden“ auch eine Umsatzsteigerung und gleichzeitig Sicherung seines eigenen Betriebs. Denn seine Produkte sind ungleich attraktiver. So kann mit einem einfachen Einkauf seiner Produkte der eigene Arbeitsplatz des Konsumenten gesichert werden. Wie funktioniert das Arbeitsguthaben-System ?
Preis 5,60 Euro
Es entsteht jetzt folgender Kreislauf
Was verändert sich dadurch ?Wenn ein Arbeitgeber die Arbeitsplätze mit der Zahlung von Arbeitsguthaben in Höhe der Lohnzahlung verbindet, muss der Arbeitnehmer beim Einkauf Waren und Dienstleistungen mit einem möglichst hohen Arbeitsguthaben auswählen, um bei der Lohnzahlung ein entsprechendes Arbeitsguthaben an den Arbeitgeber zahlen zu können. Der Kunde verändert jetzt sein Einkaufsverhalten. Jetzt sind nur noch Produkte attraktiv bei den das Arbeitsguthaben mindestens so groß wie der Einkaufspreis ist. Da der Arbeitgeber wiederum möglichst viel Produkte verkaufen möchte, ist er bestrebt ein hohes Arbeitsguthaben pro Produkt auszuzahlen. Daher hat der Arbeitgeber ein Interesse daran möglichst viel Arbeitsguthaben über seine Arbeitsplätze einnehmen zu können. Jetzt läuft der Wirtschaftskreislauf in der Realwirtschaft völlig ohne Blockierungen. Alle Beteiligten haben Arbeit und können sich produktiv einbringen. Sobald das Arbeitsguthaben bei Einkauf gleich groß wie der Einkaufspreis ist, sind die Blockaden weg, da mit jedem Einkauf exakt die gleiche Menge Geld wieder erarbeitet werden kann. Somit ist der Kreislauf in der Realwirtschaft geschlossen, jetzt fließt exakt die Menge an Geld in die Arbeitsplätze wie über den Konsum ausgegeben wurde. Damit ist das Angebot und die Nachfrage von Arbeitsplätzen im Gleichgewicht. Für jeden steht jetzt ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Dabei muss jeder nur noch soviel arbeiten wie er konsumiert. Unsere Arbeitszeit würde sich dabei insgesamt reduzieren, jeder hätte mehr Freizeit. Über diesen Mechanismus ist es möglich, selbst in der Globalen Weltwirtschaft die Arbeitslosigkeit anzugehen. Denn diejenigen die mitmachen ob Arbeitnehmer oder Unternehmen erleben einen stetig steigenden Wohlstand und sind dabei gut gegen Krisen aufgestellt, da ihr Wirtschaftskreislauf in Schwung bleibt. Durch die entstandenen Arbeitsplätze kann ein Großteil der Subventionen stark reduziert oder eingespart werden. Das sind in Deutschland ca. 150 Milliarden Euro pro Jahr ( sie stecken in: direkte Subventionen, ALG I, ALG II, Kurzarbeit, etc. ). Mit dem eingesparten Geld können die Steuern stark gesenkt und gleichzeitig kann die Staatsverschuldung abgebaut werden, ohne daß wir dazu unser Sozialsystem abbauen. Nach der Einführung des Arbeitsguthaben Systems liegt es an jedem selbst, ob er seinen Lebensstandard durch mehr Geld und Konsum oder durch mehr Freizeit (bei Beibehaltung des Lebensstandards) erhöhen möchte. Mit der Steigerung der Freizeit und des Verdienstes wächst auch wieder die Freizeitindustrie. In Restaurants, Kaffees, Theater, Kinos, Freizeitparks, usw. entstehen weitere Arbeitsplätze. Produktivitätssteigerungen in der Industrie führen dann automatisch zu mehr Wohlstand. Entweder werden die Produkte ständig besser bei gleichen Kosten (es wird noch genau soviel Arbeitszeit benötigt) oder sie werden billiger und die Allgemeinheit hat dadurch wieder mehr Geld, das nun in andere höherwertige Produkte (es entstehen neue Arbeitsplätze) oder in die eigene Freizeit (es entstehen ebenfalls neue Arbeitsplätze) fließt. Wie werden Zulieferbetriebe berücksichtigt ?Jeder Hersteller von Waren und Dienstleistungen, also auch die Zulieferer, können das Arbeitsguthaben ihrer Waren oder Dienstleistungen an die weiterverarbeitenden Betriebe oder direkt an die Konsumenten weitergeben. Wenn der Hersteller beim Einkauf darauf achtet, von den Zulieferbetrieben Arbeitsguthaben zu bekommen, kann er die Attraktivität seiner Produkte weiter steigern da er jetzt nicht nur das eigene Arbeitsguthaben, sondern auch das Arbeitsguthaben der Zulieferbetriebe, weitergeben kann. Da die Arbeitsorte der Zulieferbetriebe nicht identisch mit dem Arbeitsort des Herstellers sein müssen, hat der Hersteller jetzt den Vorteil den gleichen Artikel mit verschiedenen Arbeitsorten herauszugeben. So ist es möglich in verscheidenden Regionen besonders attraktiv zu sein. Warum ist bei dem Beispiel das Arbeitsguthaben größer als der Kaufpreis ?Da verscheidende Personen wie z.B. Kinder, Rentner, Urlauber oder Personen die bei der Einführung noch nicht an dem System teilnehmen, beim Einkauf kein Arbeitsguthaben erhalten, kann der Hersteller ein höheres Arbeitsguthaben auf seine Artikel und Dienstleistungen geben. Das nicht ausgezahlte Arbeitsguthaben wird einfach auf die Arbeitsguthaben der Artikel und Dienstleistungen aufgeschlagen. So werden die Waren und Dienstleistungen noch attraktiver. Im Gegenzug kann bei der Einführung, wenn noch nicht alle mitmachen, auch nicht der gesamte Lohn in Arbeitsguthaben umgewandelt werden. Daher ist ein höheres Arbeitsguthaben als der Kaufpreis notwendig, um den Kreislauf in Gang zu halten. „Über den Einkauf kann ein Arbeitsguthaben aufgebaut werden, durch das man wiederum arbeiten und Geld verdienen kann.“ Wie funktioniert das Gleichgewicht zwischen Import und Export und strukturschwachen Gebieten ?Um den Import und Export im Gleichgewicht zu halten werden auf dem Arbeitsguthaben-Konto des Arbeitnehmers die Arbeitsguthaben automatisch örtlich aufgeteilt in 1. Eigene Nahbereich (z.B. Landkreis, Region) 2. Eigene Land (z.B. Deutschland) 3. Eigene Wirtschaftsgemeinschaft (z.B. Europa) 4. Rest der Welt (z.B. China, Russland, Amerika, Afrika,...) Die Nahbereichszone dient zur Regelung des Gleichgewichtes von strukturschwachen Gebieten. Alle Arbeitsguthaben, die nicht aus dem Nahbereich stammen, können monatlich maximal entsprechend der Exportquote der jeweiligen Regionen bei der Zahlung an den Arbeitgeber geltend gemacht werden. Das Guthaben aus dem Nahbereich ist aber immer automatisch gültig. Das bedeutet: Derjenige der überdurchschnittlich viele importierte Waren/Dienstleistungen konsumiert, kann das daraus resultierende Arbeitsguthaben nur zu einem Teil nutzen. Für Staaten ohne Exportdefizit wie z.B. Deutschland gilt : Da ausreichend Waren exportiert werden, kann weiterhin so wie gewohnt importierte Waren konsumiert werden. D.h beim Einkauf muss nicht auf die Herkunft der Waren geachtet werden. Die Berücksichtigung der Exportquoten und die Aufteilung des Arbeitsguthaben in die vier Bereiche geschieht automatisch auf dem Arbeitsguthaben-Konto. So einfach funktioniert das Arbeitsguthaben System in der PraxisDa das Arbeitsguthaben-System ähnlich wie die bereits bekannten Bonussysteme funktioniert, ist die Handhabung in der Praxis recht einfach. Genauso wie bei den anderen Bonussystemen sollte beim Einkauf auf einen hohen Bonus bzw. Arbeitsguthaben geachtet werden. Über eine Bonuskarte wird das Arbeitsguthaben an der Kasse automatisch auf das Arbeitsguthaben-Konto übertragen. Von Zeit zu Zeit sollte der Stand des Arbeitsguthaben auf dem Arbeitsguthaben Konto überprüft werden. Mehr Wohlstand durch das Arbeitsguthaben-SystemDa über das Arbeitsguthaben-System die Gesamtarbeitszeit gleichmäßiger auf alle Arbeitnehmer verteilt wird und somit Arbeitsplätze für alle zur Verfügung stehen, können Sozialabgaben im erheblichen Umfang ohne Sozialabbau eingespart werden. Wir haben dann die Wahl ob wir die Arbeitszeit reduzieren und so mit den gesparten Sozialabgaben den gleichen Nettolohn bekommen möchten, oder ob wir die Arbeitszeit beibehalten und einen höheren Nettolohn bekommen möchten. Zur nächsten Seite: "Staatsverschuldung und die Probleme unserer Wirtschaft" Zu den Details: "Fragen und Antworten" |
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